Die in Gründung befindliche WePad GmbH hat letzte Woche in Berlin unter großem Blitzlichtgewitter einen lauffähigen Prototypen seines Tablet-Computers WePad vorgestellt. Es soll nach Angaben der hinter dem Tablet stehenden Firmen, der Berliner Neofonie GmbH und der Münchner 4tiitoo AG, als offene Distributionsplattform für Online-Inhalte und Utensil zum Couch-Surfen dienen. „Wir sehen uns nicht als iPad-Killer“, betonte Helmut Hoffer von Ankershoffen, einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens. Vielmehr habe man eine „Alternative“ zu dem vor kurzem in den USA in den Handel gebrachten Apple-Rechner „für bestimmte Zielgruppen“ geschaffen. Das iPad sei „etwas schöner“ als die Konkurrenz aus Deutschland, „aber auch unflexibler“.

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