Einführung in das Romangeschehen und die Sachbuch-Methodik

Wer geschäftliches Neuland betritt, bekommt es mit Zahlen und Fakten aber auch mit Trends und Zukunftserwartungen zu tun. Manches klingt total unrealistisch und ist doch längst Realität. Anderes, darunter nicht wenige „todsichere“ Tipps, wird für immer Zukunftsmusik bleiben. Dazu kommt: Als Antrieb sind ganz persönliche Träume und Vorstellungen ausschlaggebend, um überhaupt Neues zu wagen. Wie findet man sich zwischen dem allen durch, ohne dass es einen den Kopf kostet?

Dies ist die Geschichte von Ron Hoffmann, der sich ausgerechnet in den Kopf gesetzt hat, Bestatter zu werden, aber nicht etwa nur Bestatter,    sondern auch noch „Bestatter neuen Typs“, wie er das nennt. Wie sich in seiner Geschichte Neugier und Einsicht berühren und dabei etwas Neues entsteht, davon handelt Hoffmanns Beerdigungen.

Die berufliche Realität in der Bestatterbranche ist alles andere als einladend. Es gibt den sogenannten freien Bestatter, es gibt den Bestattungs-Filialisten, es gibt den „alternativen“ Bestatter, der seine Zielgruppen mit modischen oder szenetypischen Ritual-Dienstleistungen bedient, der Markt ist umkämpft, der Wettbewerb knochenhart.

Ron Hoffmann lernt eine Szene kennen, von der er vorher keinen „blassen Schimmer“, hatte. Er lernt, das wirklich Neue, Andere, kennen. Er lernt dem nachzugehen, dem er zu Anfang kaum Beachtung geschenkt hatte. Und irgendwann tauchte aus der „Ursuppe“ von Zufall und Ahnung der Umriss einer Geschäftsidee, eines Plans, auf. Viele Ratgeber handeln von der Geschäftsidee. Aber wie genau findet man sie?

Nachdem Ron Hoffmann den Anfang gemacht und damit seine erste Lektion gelernt hat, geht es des weiteren um Vertiefung und Verstetigung, um Erkenntnis-Transfers und das persönliche Resümee.

Hoffmanns Beerdigungen von Yannick P. Kuhn

 

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