Deftig-heftig mit einer anständigen Portion Humor und Ironie schildert Joe Emm in seinem im Mai 2009 erschienenen Roman „Immer volle Kanne“ die teils grotesken Abenteuer des Studenten Obermotzer in einem ostwestfälischen Provinzkaff zu Beginn der Achtzigerjahre.

Zu dieser Zeit lebt Obermotzer in einem spießigen ostwestfälischen Kaff namens Ebbinghausen und nimmt es mit dem Studieren nicht so genau. Er, der Lebenskünstler, treibt  sich, statt zur Uni zu gehen, lieber in urigen Kneipen und Spelunken herum und erlebt dabei die absurdesten Geschichten. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er erfolgreich mit Glücksspiel und Wetten. Bis ihn eines Tages das Glück verlässt.

In der Ich-Erzählform und mit schonungslos-harter Sprache schildert „Immer volle Kanne“ eine spannende Geschichte über sehr skurrile Typen im Ostwestfalen der beginnenden Achtzigerjahre. Mehr Informationen und eine Leseprobe gibt es im Internet unter:

http://www.tredition.de/books/ID916

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