cover159.jpgFrauen sind das schöne Geschlecht. Manche schlagen ihren Profit daraus. Und einige davon tun dies im horizontalen Gewerbe. Für viele ein Tabuthema, für den Autor eine Fundgrube für seltsame Dialoge, unterhaltsame Anekdoten und viel schwarzen Humor, den er in seinem Erstlingswerk „Frauen sind billig“ augenzwinkernd, sarkastisch, doch nie herablassend vom Stapel lässt.

Hilfsbereitschaft ist eine Tugend. Als eines Tages das Handy klingelt und sein Freund Tiran ihn um einen Gefallen bittet, steht Herby wenige Minuten später in dessen Laden. Als Computerfachmann soll er den Rechner reanimieren, Schnell entdeckt er, dass nur ein Stecker wieder platziert werden muss und so ist das Problem fix behoben. Denkt Herby. Damit fängt seine Arbeit in den zwielichtigen Kreisen aber erst an, denn der Computer ist nicht das Einzige, was im Bordell nicht richtig flutscht. So bittet Tiran seinen Freund darum, den Computerdienst auf gelegentliche Wochenendschichten im Puff auszudehnen, um geschäftsschädigendem Treiben ein Ende zu setzen……

Schrill, skurril und schockierend sind die Erlebnisse und Geschichten, die Herby während seiner Arbeit erfährt. Vieles ist unanständig und vulgär, doch Werte wie Freundschaft oder Engagement kommen nicht zu kurz. Der Autor gewährt mit seinem unterhaltsamen Kurzroman einen Einblick in die Branche, die üblicherweise hinter zugezogenen Gardinen arbeitet.
ISBN 978-3-8391-0591-7
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Produktbeschreibung:
Kurzbeschreibung
Konsum scheint eine Möglichkeit, sich selbst zu lieben und Gutes zu tun. Das kann schnell in einem ungesunden Maß enden. Verbindlichkeiten, denen man nicht mehr nachkommen kann, können das Leben massiv beschweren, die Freude rauben. Unser Wert und unsere Würde sind unabhängig von unserem Besitz.

Über den Autor

Ihre Kinder und Jugendjahre verbrachte die Autorin in einer großen Bergbauernfamilie im kärntnerischen Drautal. Nach einer kaufmännischen Lehre hat sie nicht sehr lange in ihrem Beruf gearbeitet, da sie sehr früh geheiratet hat und somit zur Familienmanagerin wurde. Vier Töchter und ein Pflegesohn, der mit acht Jahren zur Familie kam, erfordern ihren ganzen Einsatz. Mit dem Schreiben angefangen hat sie in Form von Leserbriefen. Seit einigen Jahren schreibt sie Artikel für eine regionale Zeitschrift mit einer Auflage von über 9000 Exemplaren. Finanzielle Schwierigkeiten und solche zwischenmenschlicher Natur sind ihre Lebensschule gewesen. Diese Erfahrungen hat sie in das Buch einfließen lassen.

Produktinformation

  • Broschiert: 100 Seiten
  • Verlag: novum Verlag (Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850222896
  • ISBN-13: 978-3850222891
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Deftig-heftig mit einer anständigen Portion Humor und Ironie schildert Joe Emm in seinem im Mai 2009 erschienenen Roman „Immer volle Kanne“ die teils grotesken Abenteuer des Studenten Obermotzer in einem ostwestfälischen Provinzkaff zu Beginn der Achtzigerjahre.

Zu dieser Zeit lebt Obermotzer in einem spießigen ostwestfälischen Kaff namens Ebbinghausen und nimmt es mit dem Studieren nicht so genau. Er, der Lebenskünstler, treibt  sich, statt zur Uni zu gehen, lieber in urigen Kneipen und Spelunken herum und erlebt dabei die absurdesten Geschichten. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er erfolgreich mit Glücksspiel und Wetten. Bis ihn eines Tages das Glück verlässt.

In der Ich-Erzählform und mit schonungslos-harter Sprache schildert „Immer volle Kanne“ eine spannende Geschichte über sehr skurrile Typen im Ostwestfalen der beginnenden Achtzigerjahre. Mehr Informationen und eine Leseprobe gibt es im Internet unter:

http://www.tredition.de/books/ID916

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